St. Bernardus Abt 12 0,75


St. Bernardus Abt 12 0,75

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Belgisches Dunkles Strong Ale/ Quadrupel, 10,5% Vol. Alkohol, obergärige Hefe. Von Brouwerij Sint Bernard, Watou, West Flandern

Bierbeschreibung
Optik: Rotbraun, beige Schaum
Geruch: Malz, würzig, Melasse, Dörrobst, Koriander
Geschmack: Würzig und voll, Malz, Dörrobst, Kandiszucker, gut eingebundener Alkohol
Nachgeschmack: Würzig (Koriander, Muskatnuss, Anis), etwas Kandis-süße, komplex

Passt am besten zu Wildgerichten, Fleischgerichten mit intensiven Saucen, würzig-intensivem Käse, dunkler Schokolade oder als Digestiv

Brauerei und Bierstil
Die Ursprünge der Brauerei liegen in einer klösterlichen Käserei mit dem Namen Notre Dame de St. Bernard, die 1934 vom Kloster an Evarist Deconinck übergeben wurde. Nach einigen Jahren erweiterte er seine Aktivitäten um die Bierbrauerei: er übernahm unter Anleitung der noch heute für ihre Biere legendären Trappistenmönche von St. Sixtus bei Westvleteren für das Kloster die Produktion und Vermarktung ihrer Biere. Die Zusammenarbeit sollte die nächsten 60 Jahre erfolgreich fortgeführt werden. Da in den 1990er Jahren die Bezeichnung „Trappistenbier“ eingeschränkt wurde auf Biere, die innerhalb der Klöster unter der Kontrolle der Mönche gebraut werden, entschied sich das Kloster zur Beendigung der Vereinbarung. Die Brauerei besann sich ihrer Wurzeln und führte den Namen St. Bernardus ein, unter dem die Biere seit damals erhältlich sind – höchste Qualitätsansprüche wurden natürlich beibehalten. Im Zuge der letzten Jahre wurde das Sortiment um klassische Versionen alter Bierstile wie zum Beispiel ein Witbier erweitert.
Der Stolz der Brauerei ist jedoch das hier erhältliche Abt 12. Dieses fruchtig-intensive goldbraune Starkbier mit 10,5% Vol. gehört wohl zu den besten innerhalb der klassischen belgischen Bierstile.

Der hier als Quadrupel bezeichnete Bierstil hat im Prinzip keinen einheitlichen Namen. Entsprechende Biere werden häufig auch Grand Cru genannt und sind jedenfalls gemeinsam zu betrachten mit Abtei- und Trappistenstarkbieren wie jenen von Westvleteren, La Trappe, und Rochefort. Als Fortsetzung der Logik von Dubbel und Tripel kommt hier nochmals mehr Malz zum Einsatz, entsprechend wird dann auch das Gleichgewicht durch stärkere Würzung mit Hopfen, oder – in Belgien traditionell noch üblicher – anderen bitteren Zutaten wie Orangenschale, Koriander und Sternanis hergestellt. Der Alkoholanteil liegt bei 10% Vol. oder höher.

Bewertung auf ratebeer.com
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